indisoft-Dozentinnenportrait: Cornelia Schmidt

Und weiter geht’s mit den Dozent*innenvorstellungen! Heute beantwortet Cornelia Schmidt unsere Fragen zu ihren Fachgebieten und gewährt uns ein paar spannende Einblicke in das Dozentinnenleben.

Wir bedanken uns recht herzlich und übergeben nun das Wort an Frau Schmidt.

Cornelia Schmidt – Dozentin für IWP-Medien Print bei indisoft

Cornelia Schmidt, Dozentin bei indisoft für Print-MedienBitte stellen Sie sich in ein paar Sätzen kurz vor!
Ich heiße Cornelia Schmidt und arbeite als freiberufliche Grafik- und Kommunikationsdesignerin und Dozentin. Hauptsächlich unterrichte ich Software aus der Adobe Creative Cloud – wie Photoshop, Illustrator, InDesign, Acrobat – auch Microsoft Office und Corel Draw, ebenso folgende Themenkomplexe: Logo- und Corporate Design, Typografie und Layout, Bildgestaltung, Druckvorstufe, Fotografie, Erstellen von E-Books, Infografiken und Portfolios.

Das Know-How dazu und die Erfahrungen bringe ich aus meiner jahrelangen beruflichen Praxis als Grafikdesignerin und Dozentin mit.

Wie lange dozieren Sie schon und wie sind Sie dazu gekommen?
Seit 1998 gebe ich Schulungen im Präsenzunterricht, im Blended Learning und im Individuellem Training. Wie ich dazu kam? Ich bin von einer Schule angesprochen worden, ob ich Abendkurse in Corel Draw unterrichten könne. Ich sagte zu, hatte Spaß daran und bin dabei geblieben. ☺

Wie lange sind Sie schon bei indisoft als Dozent*in tätig?
Seit Mai 2009 – also fast 7 Jahre.

Was bedeutet für Sie indisoft bzw. das Arbeiten hier, auch im Hinblick auf die Teilnehmer*innen?
Mir gefällt die Arbeit hier sehr gut. Da ich im individuellen Training arbeite, lerne ich unterschiedlichste Menschen kennen, die in verschiedensten Medien-Bereichen arbeiten wollen bzw. schon gearbeitet haben. Manche bringen bereits Berufserfahrungen mit, andere sind Quereinsteiger oder Berufsanfänger – immer ist es eine Bereicherung für mich, mit ihnen zu arbeiten. Zum Beispiel haben wir neuerdings häufiger Teilnehmer, die sich für UX-Design oder für die Erstellung von E-Books weiterbilden wollen oder aus dem Modebereich kommen.
Bei indisoft gefällt mir auch, dass ich bei der Gestaltung und Weiterentwicklung unserer angebotenen Lehrinhalte mitwirken kann.

Welche Bedeutung hat für Sie Bildung im Bereich Medien und im allgemeinen?
Bildung spielt für mich persönlich immer eine große Rolle. Ich liebe es, immer wieder dazuzulernen. Der Medienbereich und seine Anforderungen ändern sich ja ständig, da ist es ohnehin notwendig, die neuen Entwicklungen und Trends zu verfolgen und sich auf den neuesten Stand zu bringen.

Welche aktuellen Trends gibt es in Ihrem Bildungsbereich, die man im Auge behalten sollte?
Die Erstellung von E-Books, Informationsgrafik und UX-Design finde ich spannend. Zum Beispiel bringt Adobe gerade eine neue Software heraus, die die Arbeit für UX-Designer erleichtern soll. Wenn sie sich bewährt, können wir diese Software unkompliziert bei indisoft im Individuellen Training mit anbieten.

In unserem Alltag tauchen ja häufig E-Books oder Infografiken auf. Sie zu erstellen und mit welcher Software, das ist ebenfalls ein Thema. Es gibt inzwischen einige Stellenausschreibungen, die nach entsprechenden Fähigkeiten fragen. Beides – das Erstellen von E-Books und Infografiken – wird in unserer Weiterbildung Medien-Print schon angeboten.

Wie beurteilen Sie das individuelle Weiterbildungsprogramm von indisoft?
Für mich ist das die ideale Form des Lernens – individuell und gleichzeitig in der Gruppe. Wir sind als TrainerInnen präsent und beraten und unterstützen unsere Kursteilnehmer*innen beim Lernen. Gut ist, dass auch der Austausch zwischen den Kursteilnehmer*innen möglich ist. Nicht zu vergessen ist unser Zusatzangebot an Lernmedien – Videos, Bücher und Übungsdateien.

Hinzu kommen die regelmäßig stattfindenden Workshops bzw. Vorlesungen, in denen wir die Grundlagen der Gestaltung oder Spezialthemen vertiefen. Diese Vorlesungen werden von unseren Kursteilnehmer*innen immer gern angenommen.

Welches sind Ihre bekanntesten Projekte, Veröffentlichungen oder Partner, von denen man vielleicht schon einmal etwas gehört hat?
Ich habe von 2006 bis 2009 mehr als 3 Jahre bei Willy Vogel AG / SKF als Freelancerin gearbeitet. Meine Aufgaben waren, das Corporate Design der Willy-Vogel-AG, das durch die Übernahme der SKF-Group erneuert werden musste, stufenweise mitanzupassen und umzusetzen. Außerdem schulte ich die Mitarbeiter der Marketingabteilung auf die Adobe-Programme um: http://www.skf.com/de/index.html

Seit einigen Jahren gestalte ich auch für das Deutsche Kinderhilfswerk verschiedenste Printmedien: https://www.dkhw.de/

Siehe auch meine Webpräsenz: www.corelia.de

Haben Sie einen Lieblingsplatz in Berlin?
Wenn in Berlin, dann Friedrichshain, wo ich schon lange wohne. Mich inspirieren die sich immer wieder verändernden Ecken um das Simon-Dach-Viertel herum, aber auch die grünen Plätze am Wasser an der Halbinsel Stralau.

Haben Sie ein „Leitmotto“ oder einen typischen Spruch, den Sie oft verwenden?
Entdecke die Möglichkeiten! ☺


Nochmals vielen Dank an Frau Schmidt! Wir freuen uns auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit.

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